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Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M.
Wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Konfliktmanagement und des Master-Studiengangs Mediation an der Europa-Universität Viadrina sowie Partnerin von TGKS Berlin. Praxisschwerpunkt: Konflikte innerhalb und zwischen Unternehmen/Organisationen, mediative Begleitung von Veränderungsprozessen. Ausbildungstätigkeit u. a. für die Justizministerien Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, die Senatsverwaltungen für Justiz in Berlin und Hamburg, die Deutsche Richterakademie, die Vereinten Nationen sowie für mehrere österreichische Berufsakademien. Mitglied des Beirats für Gerichtliche Mediation an den Berliner Zivilgerichten und des Redaktionsbeirates der Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM).
Dipl.-Psychologe Heiner Krabbe
Mediator, Ausbilder und Supervisor für Mediation. Eigene psychotherapeutische Praxis, Leiter des Ausbildungsinstituts Mediationswerkstatt Münster. Gründer der Beratungsstelle Trialog. Referent an verschiedenen Universitäten, Fachhochschulen und Ausbildungseinrichtungen, u.a. Deutsche Richterakademie, Obergericht Zürich, Justizakademien der Länder, Landschaftsverband.
Dipl.-Psychologe Dr. Hansjörg Schwartz
Mediator, Organisationsberater und Supervisor mit Praxisschwerpunkt in der Wirtschaftsmediation (Unternehmensnachfolge, Gesellschafterkonflikte). Partner von TGKS Oldenburg. Dozententätigkeit u. a. für die European Business School, die Deutsche Anwaltakademie und die Bundessteuerberaterkammer. Mitglied des Redaktionsbeirates der Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM).
Dr. Holger Thomas
Wirtschaftsmediator, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner im Frankfurter Büro der internationalen Kanzlei SJ Berwin LLP. Lehr- und Trainingstätigkeiten u. a. bei der Deutschen Gesellschaft für Personalführung, der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, der FernUniversität Hagen und der Europa-Universität Viadrina sowie Lehrbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Grundlagen kooperativer Konfliktbearbeitung
Mediation als Kommunikationsprozess
Struktur und Ablauf der Mediation
Rahmenbedingungen und Professionalisierung der Mediation
Ziele und Zielgruppe
Ziele der Ausbildung
Zielgruppe
Die Intensiv-Ausbildung Mediator/-in CfM richtet sich an alle, die ihre Vermittlungs-, Kommunikations- und Konfliktkompetenz weiterentwickeln und optimieren möchten. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Ausbildung sind neben Rechtsanwälten, Unternehmens- und Steuerberatern auch Teilnehmer aus anderen Bereichen wie z.B. Personal- und Organisationsentwicklung, Psychologie oder Pädagogik herzlich willkommen.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnehmer sollten über ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie möglichst mehrere Jahre Berufserfahrung verfügen. Über die Zulassung zur Ausbildung im Einzelfall entscheidet die Ausbildungsleitung.
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Ausbildungsumfang
Der Umfang der Intensivausbildung beträgt 90 Zeitstunden.
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Abschluss und Zertifikate
Alle Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Präsenzveranstaltung eine Teilnahmebescheinigung. Die Erteilung des Zertifikats "Mediator/in CfM" setzt ferner die ausführliche Dokumentation von zwei Praxisfällen voraus. Anschließend besteht die Möglichkeit einer weiterführenden Spezialisierung zum/zur „Wirtschaftsmediator/in CfM“.
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Teilnahmegebühr
3.890 €/3.490 € für CfM-/ASS- /CfG-Mitglieder jeweils zzgl. 19 % USt., inkl. Trainingsunterlagen, Pausengetränke und Mittagessen.
Organisatorisches
Teilnehmerzahl
Die Ausbildung ist auf max. 24 Personen begrenzt. Um intensives und individuelles Arbeiten zu gewährleisten, werden ab einer Teilnehmerzahl von 20 Personen drei der vier Seminarblöcke von zwei Referenten gestaltet. Bei einer geringeren Anmeldezahl behält der Veranstalter sich vor, die Durchführung bestimmter Ausbildungsblöcke einzelnen Referenten zu übertragen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB als Download
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 0221 93738-821).
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